Team

Dr. Chaban Salih
Dr. Chaban SalihGründer
Dr. Chaban Salih ist deutsch-ägyptischer Herkunft. Schon in seinem Magisterstudium der Sport-, Politik- und Kommunikationswissenschaften beschäftigte er sich tiefgehend mit den Problemen von jungen Migranten in der Schule.

Nach dem Studium engagierte er sich für Demokratieerziehung, Integration und das Zusammenleben verschiedener Kulturen und Religionen. Zu seinen Auftrag- bzw. Arbeitgebern zählen: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Forum Ostdeutschland, das Parlament, die Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung, Inssan für kulturelle Interaktion, das Goethe Institut, die Regionalen Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie sowie die Internationale Organisation für Migration. Ehrenamtlich war er Mitglied im Integrationsausschuss von Berlin-Kreuzberg und baute eine bundesweite Jugendorganisation mit auf.

Dervis Hizarci
Dervis HizarciGründer
Der Berliner Dervis Hizarci studierte an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg und an der Freien Universität Berlin, wo er auch sein Studium der Politikwissenschaften und der Englischen Philologie mit dem akademischen Grad eines Master of Education erfolgreich abschloss.

Seit vielen Jahren arbeitet er als Bildungsreferent für verschiedene Behörden, Einrichtungen und Institutionen wie dem Jüdischen Museum Berlin – wo er zwischenzeitlich in der Bildungsabteilung für die Programme gegen Antisemitismus, die Archivworkshops und die Kooperationen mit Schulen verantwortlich war -, der Bundeswehr, der Bundespolizeiakademie und der Berliner Polizei. Inhaltliche Schwerpunkte seiner Tätigkeiten sind: Religionsvergleiche, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und sozioökonomische Situation der türkeistämmigen Menschen in Deutschland. Als Diversity Trainer bietet er auch Seminare und Workshops zu Themen wie Diskriminierung und Vielfalt an. Nach langjähriger Tätigkeit führt Dervis Hizarci aktuell die Funktion des Aufsichtsratsvorsitzenden in der Türkischen Gemeinde zu Berlin aus und ist zugleich Mitglied des Turkish-Jewish-Roundtable des American Jewish Committee in Berlin.

Hakan Tosuner
Hakan TosunerGründer
Hakan Tosuner gebürtiger Hesse, ist Sohn türkischer Einwanderer. Nach einem Au Pair-Jahr in den USA nahm er sein Magisterstudium in Politik-, Rechtswissenschaften und Volkswirtschaftslehre auf, mit Studien- und Praktikaaufenthalten in den USA und England, u.a. im House of Lords.

Schon als Teenager baute er in seiner hessischen Heimatstadt ein Bildungszentrum für sozial benachteiligte Schüler mit auf und engagierte sich in der Lokalpoltik für die Belange von Minderheiten. Während seines Studiums war er jahrelang auf nationaler und internationaler Ebene in der interkulturellen und –religiösen Jugendarbeit aktiv. Nach mehrjährigen professionellen Tätigkeiten im internationalen kultur- und bildungspolitischen Sektor wie dem DAAD und der Fulbright-Kommission, wo er u.a. die Diversity-Programme koordiniert hat, ist er z.Zt. der Geschäftsführer des Avicenna-Studienwerks. Zudem forscht und lehrt Hakan Tosuner momentan an der Universität zum Thema Migration und Religion in Deutschland. Außerdem ist er als Diversity Trainer und Tour-Guide im Jüdischen Museum Berlin tätig.

Pantelis Lekakis-Kerkyraios
Pantelis Lekakis-KerkyraiosProjektleiter
Pantelis Lekakis-Kerkyraios ist bei empati als Projektleiter tätig. Sein persönlicher Werdegang fußt auf zwei Kulturen – seit seiner Kindheit ist er sowohl in der Kultur Griechenlands als auch Deutschlands unterwegs.

Fachlich kommt er aus dem Feld der Stadt- und Regionalplanung. Dabei setzte er einen beruflichen Schwerpunkt in der Quartiersentwicklung, Bürgerbeteiligung und Integration von Zuwanderern im nachbarschaftlichen Raum. Damit ist Pantelis Lekakis-Kerkyraios mehr als nur qualifiziert für das Projekt „Raum der Kulturen“.

Christoph Walesch
Christoph WaleschProjektleiter
Christoph Walesch studierte an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart BA Kommunikationspädagogik und schloss 2015 seinen Master in Rhetorik ab. Ausgebildet in der Rhetorik trainiert er Führungskräfte. Als Referent der Geschäftsführung der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus, KIga e.V. war er am Aufbau der Organisation zur bundesweit und international agierenden NGO beteiligt.

Durch seine Tätigkeiten als Kommunikationsberater und Rhetoriktrainer befasst er sich hauptsächlich mit den Herausforderungen gelingender Kommunikation. Ein spezielles Arbeitsgebiet sind Beratungen und Trainings im Bereich gelingender interkultureller Kommunikation.

Daniel Eliasson
Daniel EliassonProjektmitarbeiter
Daniel Eliasson studiert in Berlin Medienmanagement und engagiert sich nebenbei seit 2015 im Bereich der politischen Bildung und des Antisemitismus. Im Oktober 2015 war er Teilnehmer des Projektes „DialoWG“ der emPATI. Zudem sammelte er in der Automobilindustrie Erfahrung als Projektmanager, mit einem Schwerpunkt im Marketing, Partnerships und in Public Relations.
Katrin Osterloh
Katrin OsterlohCoach
Katrin ist Systemische Personal und Business Coach und Trainerin für Empathische Kommunikation nach Marshall Rosenberg. Bei empati arbeitet Katrin als Coach und Projektmitarbeiterin. Bevor sie zu empati kam, hat sie lange in der Erwachsenenbildung zu Vielfalt und Antidiskriminierung gearbeitet. Bei der Arbeit im Projekt Neu_Raum begeistert sie vor allem die Zusammenarbeit mit Menschen aller möglichen Hintergründe und Lebenspläne aus Neukölln.

Katrin liebt es, Menschen dabei zu unterstützen, ihren eigenen Weg zu gehen. Sie glaubt daran, dass jeder Mensch ein bedeutsames Potential in sich trägt. Ihr Ansatz im Coaching: Vertrauensräume schaffen, in denen Du Dich angenommen und gesehen fühlst. Und dann gemeinsam Schritt für Schritt erkunden, welcher Weg für Dich gerade gut ist.

Anne Erika Schmidt
Anne Erika SchmidtFinanzleitung
Anne ist für die Finanzen und Verwaltungsabläufe des Projekts NEU_RAUM zuständig. Sie sorgt dafür, dass keine Fristen versäumt werden, damit auch die Zuwendungsgeber*innen und das Finanzamt uns weiterhin toll finden.

In der Welt der Zahlen bewegt sie sich erst seit ein paar Jahren, dafür aber mit stetig wachsender Begeisterung. Das erlösende Gefühl, wenn Rechenwege aufgehen und Dokumente der strikten Logik des Zahlungsdatums geordnet sind, erfüllt sie mit großer Zufriedenheit. Dass diese Arbeit dann auch noch dazu beiträgt das Miteinander im Kiez und die Chancen der Projektteilnehmer*innen zu verbessern, ist für sie ein schöner Grund im Projekt mitzuarbeiten.

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