EMPATI - ein Beitrag für mehr Verständigung

EMPATI ist eine gemeinnützige Initiative, die das Empowerment von benachteiligten Gruppen, Anerkennung von Diversität, Teilhabe in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen und eine inklusive Gesellschaft u.a. durch Projekte, Veranstaltungen und Studien fördert. Die über zehnjährige Tätigkeit der Mitarbeiter*innen für Organisationen von Migrant*innen bzw. Muslim*innen eröffnet EMPATI besondere Zugänge in diese Communities.

Unser Team

Mitarbeiter*innen

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PANTELIS LEKAKIS-KERKYRAIOS

Projektleiter

Pantelis Lekakis-Kerkyraios ist nicht nur Projektleiter bei EMPATI, sondern auch enger Berater der Gesellschafter und anderen Projektleiter*innen. Mit den von ihm geleiteten Projekten Raum der Kulturen und Neu_Raum hat EMPATI wichtige Schritte hin zu einer Etablierung auf dem Markt der sozialengagierten Träger in Berlin vollzogen.

Seit 2021 ist der studierte Stadt- und Regionalplaner verantwortlich für das Projekt Mut_Raum. Ähnlich wie die Vorgängerprojekte verfolgt EMPATI mit Mut_Raum das Ziel,  Migrantinnen in Neukölln bei ihrer beruflichen und sozialen Integration zu unterstützen. Zu dem Projektteam von Mut_Raum gehören noch vier weitere Mitarbeiterinnen.


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Magdalena Babacheva

Projektmitarbeiterin

Magdalena Babacheva ist mit ihrer mehr als zehnjähriger Erfahrung unsere Expertin für Finanzen und Projektverwaltung. Sie ist Teil des Projektteams von Lemon. Hier steuert sie die Liquiditätsplanung, ist verantwortlich für die Buchhaltung und die Teilnehmendenverwaltung.

Magdalena Babacheva hat Agrarwirtschaft in Bulgarien studiert. Excell-Tabellen sind ihre Welt.Kein fehlkalkulierter Cent bleibt bei ihr unentdeckt. Diese Genauigkeit und Gewissenhaftigkeit macht sie so wertvoll für EMPATI.


Monika Flores Martínez

Projektleiterin

Seit Herbst 2021 leitet Monika Flores Martínez das ESF-Projekt „Lemon – Eine Qualifikationsreihe für Migrantinnen “, in dem arbeitssuchende Migrantinnen in den Bereichen Gastronomie, Bäckerei und Konditorei weiter qualifiziert werden. Hier ist sie verantwortlich für ein Team von fünf Mitarbeiter*innen.

Erfahrungen in der Leitung von Projekten und dem Management von öffentlichen Fördermitteln erwarb sie am Jüdischen Museum Berlin (JMB), wo sie über zwölf Jahre lang Bildungsangebote für Menschen mit sehr diversen Hintergründen entwickelte.


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Paula Mett

Systemische Coachin

Paula Mett ist studierte Stadtsoziologin, Webdesignerin, systemische Coachin und Trainerin. Bevor sie Anfang 2021 zur EMPATI kam, arbeitete sie als Coachin und Beraterin für sozial benachteiligte Menschen und bringt Erfahrungen aus der kommunalen Stadtentwicklung sowie Online-Kommunikation mit.

Im Projekt MUT_Raum unterstützt Paula Mett Migrantinnen bei ihrer Integration in den Arbeitsmarkt insbesondere über die Steigerung ihres Selbstbewusstseins. Jeder Mensch trägt seine Lösungen bereits in sich – sie warten nur darauf, entdeckt zu werden. Paulas Coaching ist lösungsorientiert, positiv, optimistisch.


Rebekka Behnke

Projektmitarbeiterin

Rebekka Behnke ist Teil des Projektteams MUT_Raum. In dem Projekt kümmert sie sich um die Erfassung und Verwaltung der Teilnehmerinnendaten. In ESF-Projekten entstehen manchmal Türme von Dokumenten und Massen an Daten – dank ihr ist alles zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle!

Außerdem unterstützt sie Lubina Kowar bei der Rechnerei, Paula Mett bei der Organisation und Durchführung der diversen Projektaktivitäten und ab und an mal Pantelis Lekakis-Kerkyraios bei der Projektkontrolle. Nicht zuletzt ist sie ein wichtiges Bindeglied in dem Gefüge EMPATI-Geschäftsführung – Steuerberatung – Projekt.


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Vivien Piayda

Projektleiterin

Vom Medienunternehmen „Die Welt“ zur EMPATI gGmbH. Das ist der Schritt, den Vivien Piayda Ende 2020 unternommen hat. Seit dem ist Vivien Piayda für die Landeswettbewerbe „Klassensprecher*in des Jahres“ verantwortlich. Daneben bereichert sie die Arbeit von EMPATI im Bereich der Public Relations.

Zuvor studierte Vivien Piayda Kulturwissenschaften und machte Öffentlichkeitsarbeit für die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus.


Lubina Kowar

Finanzen/Verwaltung

Lubina Kowar ist für die Finanzen und Verwaltungsabläufe zuständig. Sie sorgt dafür, dass keine Fristen versäumt werden. Damit erfüllt sie wichtige Anforderungen nicht nur des Finanzamts, sondern vor allem auch der verschiedenen Zuwendungsgeber.

Dass sie fasziniert von Zahlen ist und das Rätselraten in riesigen Excel-Tabellen ihr die größte Freude bereitet, entdeckte die Kultur- und Sprachwissenschaftlerin eher zufällig bei der Betreuung von EU-Kooperationsprojekten. Heute setzt sie diese Fähigkeit gezielt ein, um die Umsetzung gemeinnütziger Projekte zu unterstützen.


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Freya Engel

Projektmitarbeiterin

Freya Engel ist Teil des Projektteams von MUT_RAUM.  Sie ist sorgt dafür, dass möglichst viele Frauen* von dem Projekt erfahren und dadurch auf ihrem Weg unterstützt werden.  Zudem begleitet sie die Teilnehmerinnen in verschiedenen Workshops und ist für die Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich.

Freya hat Marketing in Dänemark studiert und danach für das Social Impact Startup SIRPLUS gearbeitet. 2019 hat sie die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg für sich entdeckt und begeistert sich seitdem für die Themen Coaching, Mediation und persönliche Entwicklung.


Gesellschafter

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Dr. Chaban Salih

Gründer

Dr. Chaban Salih ist deutsch-ägyptischer Herkunft. Schon in seinem Magisterstudium der Sport-, Politik- und Kommunikations-wissenschaften beschäftigte er sich tiefgehend mit den Problemen von jungen Migranten in der Schule.

Nach dem Studium engagierte er sich für Demokratieerziehung, Integration und das Zusammenleben verschiedener Kulturen und Religionen. Zu seinen Auftrag- bzw. Arbeitgebern zählen: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Forum Ostdeutschland, das Parlament, die Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung, Inssan für kulturelle Interaktion, das Goethe Institut, die Regionalen Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie sowie die Internationale Organisation für Migration. Ehrenamtlich war er Mitglied im Integrationsausschuss von Berlin-Kreuzberg und baute eine bundesweite Jugendorganisation mit auf.

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Dervis Hizarci

Gründer

Der Berliner Dervis Hizarci studierte an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg und an der Freien Universität Berlin, wo er auch sein Studium der Politikwissenschaften und der Englischen Philologie mit dem akademischen Grad eines Master of Education erfolgreich abschloss.

Seit vielen Jahren arbeitet er als Bildungsreferent für verschiedene Behörden, Einrichtungen und Institutionen wie dem Jüdischen Museum Berlin – wo er zwischenzeitlich in der Bildungsabteilung für die Programme gegen Antisemitismus, die Archivworkshops und die Kooperationen mit Schulen verantwortlich war -, der Bundeswehr, der Bundespolizeiakademie und der Berliner Polizei. Inhaltliche Schwerpunkte seiner Tätigkeiten sind: Religionsvergleiche, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und sozioökonomische Situation der türkeistämmigen Menschen in Deutschland.

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Hakan Tosuner

Gründer

Hakan Tosuner gebürtiger Hesse, ist Sohn türkischer Einwanderer. Nach einem Au Pair-Jahr in den USA nahm er sein Magisterstudium in Politik-, Rechtswissenschaften und Volkswirtschaftslehre auf, mit Studien- und Praktikaaufenthalten in den USA und England, u.a. im House of Lords.

Schon als Teenager baute er in seiner hessischen Heimatstadt ein Bildungszentrum für sozial benachteiligte Schüler mit auf und engagierte sich in der Lokalpoltik für die Belange von Minderheiten. Während seines Studiums war er jahrelang auf nationaler und internationaler Ebene in der interkulturellen und –religiösen Jugendarbeit aktiv. Nach mehrjährigen professionellen Tätigkeiten im internationalen kultur- und bildungspolitischen Sektor wie dem DAAD und der Fulbright-Kommission, wo er u.a. die Diversity-Programme koordiniert hat, ist er z.Zt. der Geschäftsführer des Avicenna-Studienwerks.

Unsere Themen

Empowerment

EMPATI versteht unter Empowerment, dass Menschen ermöglicht wird, sich zu beteiligen. Wir glauben daran, dass jede und jeder Einzelne Verantwortung übernehmen sollte und einen wichtigen Beitrag für das Gemeinwesen leisten kann, nur muss dieses Potential auch freigelegt werden.

Anerkennung

Wenn Vielfalt als Chance und Bereicherung gesehen werden, dann hat eine Gesellschaft sie erreicht: eine Kultur der Anerkennung. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass Gruppen überhaupt erst einen Zugang zu gesellschaftlichen Prozessen bekommen.

Teilhabe

Teilhabe heißt, aktiv mitzumischen. EMPATI vertritt die Auffassung, dass es niemanden egal sein kann, was mit ihm/ihr und dem eigenen Umfeld geschieht.

Inklusion

EMPATI steht für eine Vorstellung von Gesellschaft, zu der die verschiedensten Gruppen gehören: Behinderte, Gesunde, Religiöse, Atheisten, verschiedene Ethnien, Menschen unterschiedlicher Orientierung usw. Unterschiede bedeutet für uns Chancen. Dafür muss man jedoch mit Neugier, Offenheit und Interesse auf das Unbekannte zugehen. Ansonsten bleiben Menschen ausgeschlossen und ausgegrenzt.